Drei Dinge vor der Aufnahme
- Anlass: Warum schreibst du?
- Information: Was braucht die andere Person?
- Nächster Schritt: Welche Antwort oder Handlung wünschst du dir?
Öffne einen leeren Entwurf und setze den Cursor in das Textfeld. Für einen ersten Versuch genügt eine unvertrauliche Nachricht. Ob du einen Browser oder ein Mailprogramm verwendest: Prüfe die Texteingabe mit einem kurzen Testsatz, bevor du länger diktierst.
Ein konkretes Beispiel
Gesprochen: ‚Ich möchte den Besprechungstermin verschieben. Donnerstag passt mir besser. Bitte schlag mir eine Uhrzeit vor.‘
Ein möglicher Entwurf: ‚Hallo, können wir unsere Besprechung auf Donnerstag verschieben? Bitte schick mir eine Uhrzeit, die dir passt. Vielen Dank!‘
Das ist ein redaktionelles Beispiel, kein gemessenes Ergebnis von . Beachte, was gleich bleibt: Es wird kein Datum, keine Frist und keine Zusage ergänzt, die du nicht genannt hast.
Was du vor dem Senden prüfst
Stimmen Empfänger und Anrede? Ist aus einer Frage versehentlich eine Zusage geworden? Passen Datum, Uhrzeit und Zahlen? Ist der erwähnte Anhang wirklich angehängt? Diese Kontrolle gehört auch bei einem sprachlich glatten Entwurf dazu.
Lass die Aufnahme beendet, während du den Text liest. Korrigiere wichtige Details direkt im Entwurf. Der letzte Schritt bleibt bewusst bei dir: Du entscheidest, wann die Nachricht versendet wird.
Wo
ansetzt
Mit machst du aus deinen gesprochenen Gedanken einen E-Mail-Entwurf. Sag, wem du schreibst, was wichtig ist und welche Antwort du dir wünschst. Überarbeite den Text für deinen Ton und übernimm ihn in deine E-Mail. Verfügbar für Windows, macOS, Android und iPhone.
Wenn du heute mit einem verfügbaren Werkzeug üben möchtest, findest du in der Windows-Anleitung den Einstieg mit Win+H. Den aktuellen Produktstand von erklären wir separat.