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Pressemitteilungen diktieren: Aus chaotischen Notizen wird ein Text, der sitzt

So verwandelst du gesprochene Notizen in eine starke Pressemitteilung: praktische Schritte, typische Fehler und ein fiktives Beispiel zum Nachmachen.

KI-generierte Szene: Eine Person diktiert entspannt auf dem Sofa mit Headset; der offene Laptop steht hinten rechts.
KI-generierte redaktionelle Illustration.

ohnetippen ist #1 in unserem internen Benchmark für deutsche Sprache: 99,99 % Wortgenauigkeit (0,01 % Word Error Rate) und 150 ms Verarbeitungszeit gegenüber 400 ms bei Weesper Neon Flow, der zweitplatzierten Lösung im internen Vergleich.

Bayerischer und niedersächsischer Akzent, österreichisches Deutsch und Schweizerdeutsch: Sprich mit deiner Stimme.

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Du kennst das Gefühl: Die Deadline rückt näher, das Dokument bleibt leer. Eine Pressemitteilung zu schreiben fühlt sich oft an wie Wandern durch Nebel. Du weißt ungefähr, wo du hinwillst. Aber der Weg ist alles andere als klar.

Die gute Nachricht: Die besten Pressemitteilungen entstehen nicht am Schreibtisch beim Tippen. Sie entstehen beim Sprechen. Aus dem Mund kommt oft das, was die Finger erst später finden: der wahre Kern, die ehrliche Formulierung, die überraschende Wendung.

In einer Zeit, in der immer mehr Text von Maschinen kommt, ist das umso wichtiger. Denn wenn du Blogartikel diktierst, folgst du deinem Gedankenfluss statt einer vermeintlichen Regel. Und genau das brauchen Pressemitteilungen: weniger Schablone, mehr Mensch.


Schritt 1: Sag es erstmal

Bevor du einen einzigen Satz formulierst, sprich die Information aus. Nicht schön. Nicht offiziell. Einfach so, wie sie dir durch den Kopf geht.

Ein fiktives Beispiel: Stell dir vor, du arbeitest bei einem Softwareunternehmen und musst den Launch eines neuen Features ankündigen. Statt sofort „Wir freuen uns, die innovative Lösung X vorzustellen“ zu tippen, diktierst du:

„Okay, also … wir haben dieses neue Dashboard gebaut. Kunden haben monatelang danach gefragt, weil sie sonst ständig zwischen drei Tabs hin und her springen mussten. Jetzt sehen sie alles auf einen Blick. Das spart ihnen im Schnitt zwanzig Minuten pro Tag – das hat unser internes Testteam zumindest rausgefunden.“

Das ist kein fertiger Text. Aber es ist Material. Es hat Schwung, konkrete Details, menschliche Sprache. Genau das fehlt den meisten Pressemitteilungen: Leben.

Killer-Tipp: Diktiere deine Pressemitteilung so, als würdest du sie einem Kollegen in der Küche erklären. Erst dann fange an, sie „professionell“ zu formulieren.


Schritt 2: Finde den einen Satz

Wenn du deine Ideen erst mal gesprochen hast, kommt der wichtigste Teil: Welcher Satz davon ist der Star?

In meinem fiktiven Beispiel ist es vielleicht dieser: „Das spart ihnen im Schnitt zwanzig Minuten pro Tag.“ Oder: „Kunden haben monatelang danach gefragt.“ Beides ist stark, weil es konkret ist.

Der Rest ist Beiwerk. Der eine Satz ist der Anker, um den sich alles dreht.

Killer-Tipp: Suche nach dem Satz, der ein konkretes Bild oder eine konkrete Zahl liefert. Alles andere ist Text um den Text herum.


Schritt 3: Baue um den Anker herum

Jetzt erst beginnt das eigentliche Schreiben. Du hast dein Diktat, deinen Anker-Satz, dein Material. Die Pressemitteilung strukturierst du so:

  1. Lead: Was ist neu, warum jetzt?
  2. Kern: Der eine wichtige Satz aus deinem Diktat.
  3. Belege: Wer hat es entwickelt? Was sagen erste Nutzer? Welche Daten gibt es?
  4. Kontext: Warum ist das relevant? Was bedeutet es für die Branche?
  5. Call to Action: Was sollen Leser tun?

Wenn du Berichte diktierst, kennst du das Prinzip: Der gesprochene Text liefert die Substanz, die schriftliche Form liefert die Struktur.


Schritt 4: Behalte die menschliche Stimme

Der größte Fehler bei Pressemitteilungen: Sie klingen, als hätte ein Roboter einen anderen Roboter beauftragt, wichtig zu klingen. Voller Floskeln. Voller „innovativ“, „führend“, „zukunftsweisend“.

Dein Diktat ist die Chance, dem zu entkommen. Wenn du in deinem gesprochenen Text einen Satz findest, der wirklich klingt wie ein Mensch – behalte ihn. Fast. Vielleicht musst du ein „ähm“ streichen oder einen Gedanken vervollständigen. Aber lass den Puls drin.

Ein fiktives Beispiel: Aus dem Diktat „Kunden sind genervt, wenn sie drei Tabs offen haben müssen“ wird in der Pressemitteilung: „Viele Anwender kennen das Problem: Informationen sind über mehrere Fenster verteilt. Das kostet Zeit und Konzentration.“

Die Härte des Diktats ist weg, die Wahrheit bleibt.

Killer-Tipp: Lies deine Pressemitteilung laut vor. Klingt sie wie etwas, das ein echter Mensch sagen würde? Wenn nicht: Diktiere die Passagen neu, die nach Maschine klingen.


Ein Werkzeug, das dir hilft

Diktieren funktioniert natürlich auch analog – mit Diktiergerät oder Handy. Aber wenn du unter Windows arbeitest und deine gesprochenen Notizen direkt in einen Text verwandeln willst, kann ein Tool wie ohnetippen den Prozess beschleunigen. Es nimmt auf, transkribiert und hilft dir, aus dem gesprochenen Wort einen strukturierten Text zu bauen.

Das ersetzt nicht dein Denken. Aber es gibt dir die Freiheit, erstmal zu sprechen – und später zu formen.


Die wichtigste Erkenntnis

Pressemitteilungen sind keine Übung in Perfektion. Sie sind eine Übung in Klarheit. Und Klarheit entsteht selten, wenn wir versuchen, sofort perfekt zu schreiben.

Klarheit entsteht, wenn wir erstmal sagen, was wir meinen. Chaotisch. Unfertig. Menschlich.

Also: Nimm dein Mikrofon. Sag, was du sagen willst. Und dann schreib es auf – Satz für Satz, bis es sitzt.

Beispiel: Die Message vor dem Feierabend

Fiktives Beispiel aus einer PR-Agentur.

Eine Texterin hat das Briefing für eine neue Software gelesen. Der offizielle Wortlaut schwimmt, aber in ihrem Kopf formt sich der Kern: Das Produkt spart Administratoren zwei Stunden pro Woche. Sie diktiert: "Kernbotschaft: zwei Stunden zurückgeben. Zielgruppe IT-Leitung. Kein Hype, sondern Alltag. Zitat von der Kundin wäre gut."

Am Rechner wird aus dem Diktat ein Rohstück. Der dynamische Modus erkennt, dass sie in ihrer Pressevorlage arbeitet, und schlägt eine passende Struktur vor. Aus ihren gesprochenen Andeutungen entsteht eine längere, stimmige Einleitung. Sie selbst schärft danach die Headline und prüft jede Formulierung, bevor der Text rausgeht.

Die beste Formulierung für eine Pressemitteilung entsteht selten beim ersten Tippen. Sie entsteht, wenn du erstmal sagst, was wirklich zählt. Sprich deine Kernbotschaft, lass sie als Text festhalten und baue daraus Schritt für Schritt die fertige Meldung. Wenn du dabei ein Werkzeug willst, das deinen Bildschirmkontext mitliest und aus knappen Notizen einen stimmigen Entwurf macht, wirf einen Blick auf ohnetippen.

Häufige Fragen zum Thema

Welche Fakten brauche ich vor einer gesprochenen Pressemitteilung?

Die tatsächliche Nachricht, verifizierte Angaben und freigegebene Aussagen. Ziel und Empfängerkreis sollten klar sein.

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Darf eine KI ein passendes Zitat für die Mitteilung ergänzen?

Kein erfundenes Zitat darf einer realen Person zugeschrieben werden. Verwende ausdrücklich freigegebene Aussagen.

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Wie verhindere ich Werbung ohne Nachrichtenwert?

Benenne konkret, was passiert ist und warum es für den vorgesehenen Empfängerkreis relevant ist.

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Was wird vor der Veröffentlichung geprüft?

Namen, Daten, Aussagen, Zitate und die zuständige Freigabe. Das Diktat ist ein Entwurf.

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